Chinesische und japanische Medizin: Akupunktur
CHINESISCHE UND JAPANISCHE MEDIZIN
Die
chinesische und japanische Medizin basieren auf einem jahrtausende
alten Erfahrungsschatz. Sie verstehen den Körper als ein System, in
dem alle Körperteile und Organe durch Energiebahnen miteinander
verbunden sind und sich gegenseitig regulieren. Ist der Energiefluss gestört, zeigt sich
dies irgendwann als Beschwerde oder Krankheit. Befinden sich alle Energien
(das "Qi" oder "Ki") im Gleichgewicht, ist der Mensch gesund.
CHINESISCHE AKUPUNKTUR
Als Teil der chinesischen Medizin kann die Akupunktur durch das bewusste Nadeln spezifischer Punkte der Körperoberfläche die Selbstheilungskräfte anregen. Der Organismus wird an seine natürlichen Funktionen erinnert und kann heilen. Ursprünglich wurde die chinesische Akupunktur hauptsächlich vorbeugend
angewendet,
so dass die behandelten Menschen gesund blieben.
JAPANISCHE AKUPUNKTUR
Bei der japanischen Akupunktur nach Dr. Yoshio Manaka werden wenige hauchdünne Nadeln
oftmals nur einige Millimeter in die Haut eingebracht. Hierdurch wird ein Ausgleich der körpereigenen Energie erreicht. Die Anwendung ist sanft und überwiegend schmerzfrei. Viele Erkrankungen können mit dieser Methode erfolgreich behandelt werden.
Die von mir verwendeten Akupunktur-Methoden ermöglichen es,
die Energien im Körper auszubalancieren und eine Überfülle an Energie zu reduzieren.
Hierdurch lassen sich Gesundheit erhalten, seelische Konflikte sowie
akute Schmerzen und chronische Erkrankungen behandeln.
Informationen zu Indikationen und Behandlungsschwerpunkten finden Sie unter
"Philosophie und Schwerpunkte".
Eine Empfehlungsliste der Weltgesundheitsorganisation WHO zur Akupunktur finden Sie hier auf meiner Internetseite.
Moxatherapie

"Was man mit der Nadel allein nicht erreicht, die Moxen schaffen es" lautet
ein altes Sprichwort, das die Kraft der so genannten Moxabustion
(auch: „Moxibustion“) belegt - einer Therapie, bei der bestimmte Punkte
des Körpers mit einer brennenden Moxa-Zigarre, einem brennenden Moxa-Kegel
oder einer mit Moxakraut bestückten Akupunkturnadel behandelt werden.
Moxa basiert auf Beifußkraut (Artemisia vulgaris) und gibt seine Hitze meist nicht direkt an die Haut ab: Der Therapeut hält das Moxa einige Zentimeter oberhalb des Körpers oder die Moxakugel befindet sich auf einer Akupunkturnadel, so dass der Patient nichts als wohltuende Wärme und angenehme Gerüche wahrnimmt. Die Moxatherapie kann eine starke Wirkung bei zahlreichen Erkrankungen zeigen; über eine Anwendung muss jedoch immer individuell nach einer vorausgehenden Diagnose entschieden werden.




